/ Judith Moser « back to labels
------------------------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------------------------


wieso müssen löcher in kleidungsstücke immer an der gleichen stelle und für die gleichen körperteile bestimmt sein?

'trans_formen' haben durch ihre einfache grundform ein potential an ausformung, ein spielerischer umgang mit der hülle am eigenen körper ist gefragt. 'trans_formen' wandeln sich, verändern gestalt und funktion, sind tasche, schal und werden zum kleidungsstück.



**lochschal_walkstoff, 1999: durch optimale löcher ist der lochschal auch cape, jacke, kapuzenmantel und tasche

**rundum_filz, 1999: durch variables öffnen und schliessen der zipp-verbindungen wird die jacke zur tasche

**kreis im kreis_filz, kunstleder, 1999: abhängig von grösse und material trägst du die tasche wie du willst


************
ausstellungen:

**vertical catwalk, sommerakademie, salzburg, 1999; **galerie v&v, 1.wien, 2000;
**cultural sidewalk, 6.wien, 2000; kunstmesse wien, mak, 2000;
**galerie syndikat, 1.wien, 2001



fotos armin bardel

model gudrun peller

design judith moser

**


__________________________

* Servicestelle für Gegenalltagskleidung u. v. m.